Transferdesign

Transferdesign – es zählt was bleibt!

Wer einmal an einem Weiterbildungstraining teilgenommen hat, kennt den Effekt: Das Training bringt viel Neues und voller Motivation kehrt man zurück an den Arbeitsplatz – und ein paar Wochen später sind die guten Vorsätze verpufft, alles läuft wieder im gewohnten Trott. Das ist normal, denn Verhaltensänderungen sind ein langwieriger Prozess, ein kurzes Training kann da meist nicht viel bewirken.

Eine Nachhaltigkeitssicherung und ein Controlling zur Unterstützung des Praxistransfers findet selten statt. Die üblichen Feedback-Fragebögen, die von Trainern zum Abschluss von Trainings an die Teilnehmer verteilt werden, sind weder ein valides Instrument noch eine Transfer-Brücke in den Alltag. Feedbackbögen greifen viel zu kurz und messen meist nur die Zufriedenheit der Teilnehmer. Jeder Trainer weiß, wie er dabei eine gute Bewertung bekommt.

 Die Zufriedenheit der Teilnehmer ist lediglich eine Dimension, anhand derer der Erfolg von Weiterbildungsmaßnahmen gemessen werden kann. Um von echtem Praxistransfer zu sprechen, sollten dazu auch noch der tatsächliche Lernerfolg, die Verhaltensänderungen in der Praxis (Transfererfolg) sowie letztlich der Effekt auf das Unternehmen gesehen werden.

 

 

 

Praxistransfer im Blickpunkt

Es gibt zahlreiche Transferdesigns um die Nachhaltigkeit zu sichern. Die Beatrix Lang GmbH bietet Ihren Kunden hierfür kundenspezifische Designs an:

  • Nach Möglichkeit modularer Aufbau von Trainings mit Lerngruppentreffen (digital oder face to face) und Transferaufgaben zwischen den Modulen.
  • Vorab mit der Führungskraft des Teilnehmers dokumentierte Herausforderungen/Ziele, die in einem LIP (Learning Implementation Plan) festgehalten werden. Mit dem LIP werden im Abschluss des Trainings konkrete Umsetzungsschritte erarbeitet, die wieder mit der Führungskraft rückgekoppelt werden. Erst nach diesem Abschlussgespräch mit der Führungskraft gilt das Training als durchgeführt.
  • In den Trainings gezielte Rückkopplung auf die vorher erarbeiteten Herausforderungen/Ziele (nahe an der Praxis der Teilnehmer)
  • Weglassen von „Pinnkarten-Worthülsen-Schlachten“ (Vertrauen, Offenheit, Kommunikation etc.) und „Spielchen“ ohne klare Erkennbarkeit des Sinnes dahinter und ohne Erfahrungslernen. Bei Inhalten nah an der Praxis der Teilnehmer und agilen Methoden braucht es keine „Wachmach-Spiele“.
  • Gehirngerechte Verankerung des Gelernten durch Nutzung unterschiedlicher Medien und Formate (Flipchart, PowerPoint, Filme, agile Übungen, Diskussionen, Theoretische Inputs, Design Thinking etc.)
  • Nach dem Training bzw. zwischen den Modulen regelmäßige „Vitaminspritzen“, also Transfer-Impulse in Form von kurzen PDFs mit den wichtigsten Lerninhalten per Mail oder per whatsapp Gruppe
  • Begleitende Webexen/Telkos zum Rekapitulieren des Gelernten und zum Erfahrungsaustausch der Teilnehmer.
  • Begleitende Einzel-Coachings der Teilnehmer per Telefon oder Face to face
  • Innovative Feedbackbögen die Transfer-Brücke sind für die nächsten Schritte
  • Verzahnung der Trainingsinhalte mit den Unternehmenswerten und der Unternehmensstrategie mit dem Ziel Ganzheitlichkeit und Sinn erkennbar zu machen

 

Wissen
Wir geben spannende Wissensimpulse als Refresher oder „Upgrade“, um das Thema spannend zu halten.

Verankern
Wir überprüfen das Verständnis und stellen die wirklich entscheiden Informationen nachhaltig sicher.

Umsetzen
Wir stellen konkrete Aufgaben für die Umsetzung, um positive Erfahrung sicherzustellen.

 

Wir bieten Ihnen zahlreiche Designs, um den Transfer zu sichern. Lassen Sie uns zusammen schauen, welche Möglichkeiten für Ihr Unternehmen am Besten geeignet sind.